??Nur 10% der Network Marketer nutzen E-Mail-Marketing
Was resultiert daraus?
E?Mail-Marketing gilt als unterschätzte und noch unbekannte Disziplin. Oftmals spielt die Angst eine Rolle, dass technische Gegebenheiten oder finanzielle Herausforderungen zu gross seien. Hierbei kann eine gute Recherche Klarheit bringen. Meist steht die Frage im Raum, ob eine monatliche Investition von 15 CHF effektiv eingesetzt werden könnte?na ja, welches Unternehmen investiert nicht in ein Erfolgskonzept? Es ist erwiesen, dass ein Besucher erst nach seinem siebten Seitenbesuch Vertrauen in eine Seite hat und diese auch weiterempfiehlt. Wenn du hervorragende und relevante Inhalte zu deinem Thema schreibst und bei Google gut rankst, mag es dir leicht fallen, einige Stammleser aufzubauen die deswegen häufig vorbeischauen. Ist das Ranking allerdings noch nicht das Beste, oder kommen die Leser sporadisch über soziale Netzwerke, so ist es ein sehr interessanter Ansatz, diese Leser auch an die Seite zu binden und via E-Mail immer wieder auf die Seite zurück zu holen. Nun?ganz ehrlich?es ist ganz einfach?
Mit Verwendung deiner Mailliste kannst Du schnell alle Kontakte anschreiben und in einer Nachricht dein neues Produkt vorstellen. Je mehr Kontakte du in deiner Liste hast, die sich durch die Anmeldung ja auch für deine Seite interessieren, desto mehr Geld kannst du generieren. Denn deine Kontaktliste ist das ertragreichste Geschäft.
Solltest Du noch keine Mailliste haben, dann beginne damit eine anzulegen. Weiterhin kann die Bedienung eines Autoresponders zu einer Schwierigkeit werden oder dich vor eine Herausforderung stellen. E-Mail-Marketing ist sehr gut für die unterschiedlichsten Menschen geeignet. Ich kenne Menschen, die sogar dann das Mailmarketing für sich nutzen, wenn sie grundlegend offline arbeiten. Dies stärkt die Kundenbindung.
?Mit diesen 10 Tipps kannst Du die Wirkung deiner Newsletter steigern:
1. Achte auf die Lesbarkeit Dein Newsletter muss in einer unüberschaubaren Zahl von Mailprogrammen und Bildschirmgrössen gut lesbar sein und auch ohne Bilder funktionieren. Das bedingt eine HTML-Vorlage, die sich dynamisch («responsive») anpasst. Du kannst Vorlagen mit verschiedenen eigenen Geräten testen.
2. Spreche deine Interessenten schon im Betreff an Nutze ein paar Zeichen der Betreffzeile für den Namen deines Kunden (50% Rabatt auf alles für Frau Muster). Das steigert die Öffnungsrate deines Newsletters.
3. Erwähne den Namen deines Interessenten Jedes Anschreiben, dass auf den Namen deines Kunden ausgelegt ist, wirkt besser auf deinen Interessenten und somit auch persönlicher. Dadurch kannst du mit mehr Klicks rechnen.
4. Interesse ist wichtiger als eine Adressliste Alle Interessenten, die sich über ein Formular bei dir freiwillig eingetragen haben, zeigen mehr Interesse an deiner Seite als die, die sich in deiner Adresssammlung befinden. Daher richte dein Marketing nach diesen Interessenten aus und versuche diese so anzusprechen
5. Bereinige gelegentlich die Empfängerliste Werte periodisch, zum Beispiel halbjährlich, das Öffnungsverhalten deiner Newsletter-Empfänger aus. Adressen, die deine Post ohnehin nicht beachten respektive nicht öffnen, kannst du auch aus dem Verteiler nehmen. Schliesslich produzieren erst die Klicks im Mail Kontakte und Umsätze, nicht eine möglichst grosse Mailingliste
6. Einleitungstext mit Aussage Viele deiner Interessenten haben ein Mailprogramm, dass auch die ersten Worte der Mail mit anzeigt. Daher sollte die Aussage in diesem Bereich den Betreff ergänzen und sehr aussagekräftig sein.
7. Vertrauen untermauern durch das Impressum Je mehr Informationen in deinem Impressum stehen, umso besser für die Kundenbindung. Neben deinen Daten sollte auch der Anmeldelink für den Newsletter oder deine Homepage vorhanden sein. Dies kannst du in der Fusszeile einfügen. Wer deinen Newsletter nicht mehr möchte, kann sich abmelden.
8. Tests für mehr Klicks Beim Versand des Newsletters solltest du immer dein Konzept überdenken und unterschiedliche Möglichkeiten testen. Durch die Variation der Betreffzeile kann es sein, dass dein Newsletter unterschiedlich oft gelesen wird. Ziehe daraus deine eigenen Erkenntnisse und verwende diese als Grundlage für weitere Versuche. Vergiss aber nie die Wünsche deiner Kunden dabei zu berücksichtigen.
9. Ziel durch den Newsletter Bevor Du einen Newsletter erstellst, solltest du dir über die Ziele deines Newsletters im Klaren sein. Welche Erwartungen haben deine Interessenten? Wollen diese neue Angebote oder mehr aus deiner Branche erfahren? Welches Ziel willst du mit dem Newsletter erreichen? Willst du mehr mit dem Interessenten verbunden sein, einen schnellen Verkauf erzielen oder dein Unternehmen allgemein mehr präsentieren.
10. Der Betreff sagt alles Die Betreffzeile eines Newsletters ist der wichtigste Ort, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Du hast etwa 50 Zeichen Platz dafür, die das E-Mail-Programm des Empfängers vor dem Öffnen anzeigt. Bringe die wichtigste Botschaft deshalb zuerst wie «20% Rabatt im Herbst», «Besondere Farbtöne» etc.
Alle Interessenten, die sich über ein Formular bei dir freiwillig eingetragen haben, zeigen mehr Interesse an deinem Business als die, die sich in deiner Adresssammlung befinden. Daher richte dein Marketing nach diesen Interessenten aus und versuche diese so anzusprechen. Ich freue mich auf einen Kommentar deinerseits?
Lebe deine Träume!
Dein Online Network Marketing Coach Doris Kälin